Abenteuer Thailand

Hallo zusammen,

mein heutiger Bericht weicht mal vom üblichen Schema ab ins ferne Asien: Und zwar ging unser letzter Familienurlaub gemeinsam mit dem Patenonkel unserer Tochter und seiner Frau nach Thailand, um genau zu sein nach Ko Lanta. Mit Michael hatte in einen weiteren Angler an meiner Seite und somit war vorab schon klar: So gaaaaanz ohne Angeln wird dieser Urlaub nicht verlaufen.

Die erste Urlaubswoche ließen wir ja noch angelfrei verstreichen, aber dann wurden wir von einem sehr netten Angestellten unseres Hotels angefixt, als dieser auf einmal mit einer Rute in der Hand loszog, um in Strandnähe auf Tintenfische zu angeln. Nach einem kurzen Smalltalk überließ er uns einfach seine Rute und wir konnten selber erste anglerische Erfahrungen mit diesen höchst sonderbaren Geschöpfen machen.

 

Jetzt war unsere Lust auf "Mehr" oder besser gesagt auf "Meer" erst richtig geweckt. Also auf zur nächsten Travel Agency und eine Angeltour gebucht. Da wir beide keine Lust auf ein großes Trollingboot hatten wurde gezielt Wert darauf gelegt, die Tour mit einem traditionellen thailändischen Longtailboot zu machen. Neben dem Angeln stand auch Schnorcheln mit auf dem Programm.

Gesagt, getan! Schon 2 Tage später ging es direkt vom Hotel aus los in Richtung Koh Ma, einer vorgelagerten Insel mit einem wunderschönen Riff rundherum. Die Besatzung bestand neben Michael und mir aus den beiden Bootsführern, die sich uns mit den Namen "Ui" und "Oi" vorstellten, sowie Michaels Frau Johanna, die den Tag zum Sonnenbaden nutzte und für die meisten schönen Bilder in diesem Artikel verantwortlich ist.

"Toyota Turbo!!!"

 

Der Hinweg wurde zum Schleppangeln genutzt und als Köder kamen große Wobbler von Rapala zum Einsatz. Leider gab es bis zu unserer Ankunft auf Koh Ma leider keine nenneswerten Attacken auf unsere Köder, lediglich an den Bissspuren im Wobbler konnten wir bei Ankunft erkennen, das wohl ein Barrakuda kurz Gefallen an dem Wobbler gefunden zu haben schien...

 

Jetzt stand erst mal Schnorcheln auf dem Plan und wir nutzten die Zeit, um die zahlreichen Riffbewohner intensiv kennenzulernen. Leider gibt es keine Unterwasseraufnahmen, da ich meine (eigentlich) wasserdichte Kamera bereits zu Beginn des Urlaubes durch ein Sandkorn in der Dichtung "geflutet" habe.

Nach dem Schnorchelausflug versorgten und "Ui" und "Oi" hervorragend mit einem schmackhaften und landestypischen Mittagessen, sodass es gut gestärkt wieder ans Angeln gehen konnte.

Das Angeln fand im ca. 5 Meter tiefen Wasser mit Tintenfrischfetzen direkt unter dem Boot statt und erinnerte deutlich an das klassische Vertikalangeln auf Zander, außer dass die Köder etwas aggresiver bewegt wurden.

 

Schnell fanden sich auch einige Abnehmer für unser Köder, aber leider waren alle gefangenen Fische eher aus der Kategorie "Köderfische"...

 

Wir waren mit dem Ergebnis trotzdem sehr zufrieden und freuten uns über eine sehr kurzweilige Angelei. Danach ging es dann grob in Richtung Hotel. Grob deshalb, weil unsere Guides im Zick-Zack-Kurs das Meer nach hungrigen Barrakudas absuchten, leider jedoch ohne Erfolg.

Am Strand wurden wir schon sehnsüchtig von meiner Frau und meiner Tochter erwartet, mit denen wir nach der tollen Tour einen ebenso fantastischen Abend mit leckerem thailändischen Essen verbrachten.

Im nächsten Urlaub klappt's dann auch bestimmt mit den großen Fischen :-)

Euer Guido

 

Kommentare   

#2 leren penisvergrote 2016-11-24 10:49
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#1 Heinzhartmann 2016-03-10 13:45
Das bringt aber Farbe auf die Homepage ! Sehr schöner Bericht! :-)

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