Kurzberichte 2014

 

 

 

03.10.2014 - Endlich dicke Hechte 

Nach der doch etwas enttäuschenden Schwedentour hatte ich mir für heute vorgenommen, endlich mal wieder gezielt ein paar gute Hechte zu fangen. Was soll ich sagen , es ist mir (uns) geglückt! Begleitet hat mich heute Uli, der bereits im Juni eine Zander/Barsch-Tour mitmachte und ganz gespannt auf das war, was ihn heute hinsichtlich Meister Esox erwartete.

Der Tag empfing uns mit dem für die Jahreszeit und die aktuelle Wetterlage üblichen Nebel, aber da es am Gewässer keine oder sagen wir fast keine Berufsschifffahrt gibt, war dies kein Problem. An der ersten Stelle angekommen machten wir uns daran, unsere Ruten fertig zu machen. Uli kam aber gar nicht so recht voran, denn ein Hecht hatte sich seinen Köder bereits nach wenigen Minuten geschnappt!

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Dieser Fisch schrammte nur knapp an der Metermarke vorbei und war gleichzeitig einer neuer PB für Uli ! Was für ein Anfang!

Nur kurze Zeit später "klingelte" es auch bei mir, und ein gut genährter Hecht durfte kurz zum Fotoshooting.

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Es dauerte garnicht lange, und der zweite Hecht meldete sich. Was war denn hier los?

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Der war dann schon etwas größer...

Wiederum nur kurze Zeit später stieg bei Uli der nächste Fisch ein, aber leider verabschiedete sich dieser kurz vor dem Kescher. Ganz so groß war er aber auch nicht und der Verlust zu verschmerzen. Als sich der Nebel langsam verzog und die Sonne ihre noch recht große Kraft entfaltete, war der Spuk vorbei. Zudem wehte in der Tat kein Lüftchen. Geen wind - geen snoek , sagt der Holländer. Und so war es dann auch. Wir wechselten mehrfach die Stelle, aber kein weiterer Hecht ließ sich blicken.

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Zum frühen Nachmittag hin packte Uli dann eine alte Geheimwaffe aus - Eisen ! Ein kupferfarbener Spinner, viele würden sagen "aus der Mottenkiste" . Ich sage: Wer hätte das gedacht! Nach einem Fehlbiss erhielt Uli in sehr flachem Wasser über einer Krautbank einen vehementen Biss, dem ein ordentlicher Fight folgte. Als ich den Fisch kescherte war mir klar: der könnte doch glatt...

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Tatsächlich ! Mit diesem Fisch von 1,01m hatte Uli innerhalb eines Tages seinen PB zum zweiten mal geknackt !

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Später konnte auch ich dann noch einen halbstarken Hecht verhaften, während Uli mit seinem Spinner noch 6 kleine Barsche fing.

Das Highlight des Tages ausserhalb der anglerischen Sicht folgte dann an der Slippe: Gekonnt wollte sich Uli aus dem Boot schwingen, um dieses zum Austrailern festzuhalten. Tja, ersten war es wohl noch ein wenig tief und zweitens hatte er wohl zuviel Schwung. Kurzum, er landete fast vollständig im Wasser, Wathose voll, fast alle Klamotten nass und die Sitzheizung lief bei 24 Grad Aussentemperatur ordentlich heiß auf der Rückfahrt.

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Schnappschuss : Nasser Uli ...

 

Ein toller Tag mit tollen Fischen, gerne weiter so!

Kai

 

06.09. - 09.09.2014 - Sommerpause beendet !


Nach mehr als zwei Monaten Pause machten Daniel und ich uns auf, um die Herbstsaison einzuläuten. Diesmal hatten wir eine für uns neue Unterkunft gebucht, die etwas näher am voraussichtlichen "Zielgewässer" liegt. Wir haben es nicht bereut. Kurze Wege zur Slippe, ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis und sogar die Möglichkeit vor Ort eine Kleinigkeit zu kochen - perfekt!

Am ersten Tag ging es auf den Fluss, der uns mit einer Wassertemperatur von fast 20 Grad empfing. Herbst? Naja... Die Fische sind wohl noch sehr verteilt im Gewässer, wir mussten uns an diesem Tag unsere 8 Zander und 4 Barsche hart erkämpfen. Darüberhinaus waren insbesondere die Zander eher von kleinerem bis mittlerem Format.

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Am nächsten Tag entschieden wir uns einen doch etwas weiteren Anfahrtsweg in Kauf zu nehmen, um gezielt den Hechten nachzustellen. Auch dieser Tag verlief nicht besonders erfolgreich, denn neben zwei verlorenen Fischen konnte nur ein kleiner Hecht gelandet werden.

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Tag drei führte uns dann wieder an den Fluss. Diesmal konnten wir etwas mehr Aktivität feststellen. Daniel konnte endlich seinen ersten ü40 Barsch verhaften, der leider gerade eine Hungerkur hinter sich zu haben schien... Aber egal, mit 41cm der erste Eintrag für Daniel in der Dickbarschliga !

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Am Abend gelang es mir dann auch noch einen tollen Barsch zu fangen. 44cm hatte er und die Hungerkur zum Glück ausfallen lassen.

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Übrigens zeigten die Barsche diesmal mal wieder so richtig, wie mutig sie doch sein können, seht her !

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Ein paar schöne Zander gab' es auch noch.

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Am vierten und letzten Tag fischten wir noch bis Mittag. Nachdem es zunächst unter Wasser wie ausgestorben schien, fanden doch noch 6 Zander und zwei Barsche den Weg ins Boot.

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Fazit: Nicht berauschend, aber wir sind sicher, dass mit abnehmenden Wassertemperaturen auch die Fischgröße wieder zunehmen wird. In knapp zwei Wochen geht's erstmal mit dem ganzen Team nach Schweden, wir freuen uns!

 

Kai

 

28.06.2014


Weitere Probleme mit dem Lichtbalken des Trailers und letztlich die komplett neue Verkabelung und Montage neuer Lampen verhinderten in der letzten Woche zwei geplante Tagestouren. Zum Glück hat alles gut funktioniert und die seit langem geplante Tagestour mit Uli konnte stattfinden. Auch die Wettervorhersage änderte sich im Vorfeld sehr zu unseren Gunsten und während es hierzulande den ganzen Tag geregnet hat, konnten wir in Holland einen sehr angenehmen Tag mit 20 Grad, etwas Wind und Sonne und keinem einzigen Tropfen Regen genießen.

Für Uli war es das erste Bootsangeln seines "Anglerlebens" und die Vorfreude war entsprechend groß. Auf der Hinfahrt plauderten wir über Gott und die Welt und so war die gewählte Hardcore-Variante (Abfahrt 01:30 Uhr zur Ankunft beim ersten Büchsenlicht) kein Problem.

Die Fischerei startete fulminant und in der ersten Stunde gab' es schon reichlich Attacken auf unsere Köder. Erstes Highlight war dann ein 47er Barsch für mich im Morgengrauen.

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Nach einigen kleineren Fischen verlor Uli an einem Buhnenkopf einen guten Fisch, kurze Zeit später hatte ich mehr Glück und ein ordentlicher Stachelritter kam zum Vorschein.

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Nach ca. 2 Stunden fand die Beißlaune der Fische jedoch ein plötzliches Ende und wir beschlossen, erst einmal eine kleine Schaffenspause einzulegen. In einem wunderschönen Nebenarm gab' es nun ein Mützchen Schlaf.

Auch danach wollten die Fische zunächst noch nicht so recht in Fahrt kommen und es dauerte bis zum frühen Nachmittag, bis wir wieder auf aktive Fische stießen.

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Mit dem besten Fisch des Tages konnte Uli seinen persönlichen Zanderrekord dann auch gleich um satte 10cm nach oben schrauben. Na, man sieht die Freude,oder?

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Ziemlich müde traten wir gegen 15:00 Uhr die Heimreise an. Es war ein toller Angeltag mit guter Stimmung an Bord, insgesamt 13 Fischen und natürlich dem einen oder anderen (Fisch) , der den Weg ins Boot nicht ganz gefunden hat... Wiederholung fest eingeplant!

Kai


12.06.2014 : XXS, Aal, technische Probleme und die liebe Polizei


Für die heutige Tagestour hatte ich ein abweichendes Zeitfenster gewählt. Ich fuhr ganz gemütlich am Mittag los und hatte den Plan, bis zur Dämmerung zu fischen. Mit von der Partie war Andrea, die es allerdings grundsätzlich eher auf ein Sonnenbad an Bord abgesehen hatte. Die Angel würde sie "wenn überhaupt nur mal ganz kurz in die Hand nehmen" . Es kam dann zeitweise ganz anders...

Nachdem die ersten Stunden fischtechnisch wie erwartet recht ruhig verliefen, konnte ich dann sehr nah an meinen bisherigen Zanderrekord der Kategorie "XXS" herankommen.

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Ob er 20cm gehabt hat? Ich weiß nicht so recht... Auf jeden Fall wieder der Beweis einer durchweg gesunden Zanderpopulation im Gewässer!

Nach einem guten Essen an Bord sollte es dann auch mit der Fischaktivität besser werden, doch tatsächlich kamen die Fische erst nach 20:00 Uhr wieder in Fahrt. So konnten wir ein paar mittlere Zander landen und, vor allem ich, über einige ausgestiegene Fische fluchen.

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Das fangtechnische Highlight war ein fetter Aal (ich schätze so ca. 85cm und gut 1,5kg schwer), den Andrea fangen konnte. Das ist nun schon der zweite Aal der beim Zanderfischen auf Gummifisch gebissen hat! Da man als Sportangler Aale in den Niederlanden nicht mitnehmen darf (was ich in diesem Fall ansonsten ausnahmsweise einmal gemacht hätte) , wurde der Fisch per "Scherenschnitt" wieder ins Wasser befördert. Anfassen kann man die Viecher ja irgendwie nicht so recht. So muss in diesem Fall auch ein "Hängefoto" genügen.

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Um 22:00 Uhr verließen wir die Trailerstelle, aber leider sollte noch ein "Highlight" folgen. Bereits kurz nach der Abfahrt bemerkte ich, dass die Anhängerbeleuchtung nicht funktionierte. Angehalten, rumgefummelt, kein Erfolg. Weitere 10km weiter dann nochmal raus auf einen Parkplatz (man fühlt sich bei Dunkelheit nicht so wohl auf der Autobahn ohne Trailerbeleuchtung...) . Nochmal rumgefummelt, wieder kein Erfolg! Was nun? Nach Hause mussten wir ja... Ok, dann also das Risiko gehen und hoffen, dass uns keine Polizei begegnet. Die Katzenaugen am Trailer mussten reichen!

Man kann sich denken was jetzt kommt. Keine 10 Minuten waren wir weitergefahren, da scherte auch schon eine Zivilstreife der niederländischen Polizei vor mir ein und das nette Leuchtschild ging an...

Nachdem mir einer der Beamten den Grund für das Manöver nannte (ich hatte in dem Moment totalen Gedächtnisschwund und wusste garnicht warum die uns denn anhalten), montierte ich pro forma nochmal an den Kabeln des Lichtbalkensteckers rum. Wie durch ein Wunder brannten die Lampen nun wieder, ich kam ohne Knöllchen davon und wir konnten vor allem die Heimfahrt fortsetzen. Irgend eine höhere Macht musste mir zugeflüstert haben, ich solle doch mal am weißen Kabel rütteln...

So kamen wir tief in der Nacht nach Hause und blicken auf einen recht ereignisreichen Tag zurück.

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Kai

Zu Pfingsten in Holland


Ganze zwei Tage hatte ich zu Hause verbracht, schon ging es wieder los! Birgit und ich waren über Pfingsten unterwegs. Dass wir so auch den heftigen Unwettern hier in NRW aus dem Weg gingen, wussten wir natürlich vorher nicht, aber wir sind sehr froh dass wir das nicht erleben mussten. Neben einem Tag am Nordseestrand und dem einen oder anderen (Kurz-) Ausflug gingen wir natürlich auch fischen. Wir waren wie immer hochmotiviert, denn jeder Tag begann erstmal so:

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Die Konsequenz dieses tollen Frühstücks war aber auch, dass wir nicht ganz so früh auf's Wasser kamen wie es bei den sommerlichen Umständen vielleicht nötig gewesen wäre, um die Beißphasen der Fische optimal auszunutzen. Nun ja, man muss Fisch auch mal Fisch sein lassen!

Birgit musste sich zunächst erstmal wieder an das leichte Gerät zum Barsch- und Zanderfischen gewöhnen, hatte sie doch zuletzt noch schweres Hechtgerät mit Multirolle in der Hand! Aber nach kurzer Zeit ging alles wunderbar und die ersten Fische ließen nicht lange auf sich warten.

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War in der letzten Woche die Durchschnittsgröße der Zander noch eher mäßig, so konnten wir dieses Mal viel mehr gute Fische fangen. Ich werde es nie verstehen...

Natürlich genossen wir wie immer auch die Natur in vollen Zügen.

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Auf einer der Rückfahrten vom Wasser standen wir dann plötzlich vor einer Wand...

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Auch wenn wir immer nur für ein paar Stunden auf dem Wasser waren, kamen schöne Fische "kurz an Bord"

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Kurzzeitig übernahm sogar Birgit das Steuer!

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Und ich konnte noch einen richtig fetten Stachelritter verbuchen

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Kai

15. März 2014 - Frauenpower !?


Das Wetter war dann doch etwas "abgestürzt" im Vergleich zu den letzten Tagen, aber schlecht konnte man es nun auch nicht nennen! Heute war ich mit Birgit unterwegs, jaja, die Großbarschfängerin vom letzten Sommer... Im Vorfeld der Tagestour hatten wir das Werfen geübt, und es sollte sich für Birgit auszahlen. Viele Fische gab' es nicht, aber mit 4 schönen Zandern und einem Dickbarsch von 46cm sind wir dann doch sehr zufrieden. Was soll ich sagen...? Birgit deklassierte mich gnadenlos mit 4:1 und fing zur Krönung den Barsch dann auch noch werfend - grandios! In 4 Wochen geht es für 14 Tage mit Birgit nach Schweden, wenn sie da auch so gut hinlangt... Wenn der Schüler besser fängt als der Lehrer, dann hat letzterer wohl alles richtig gemacht!

Kai

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08. März 2014 - Duett mit Trio


Frühling! OK, wir wären auch bei anderem Wetter zum fischen gefahren, aber wenn uns der Wettergott Anfang März so etwas präsentiert - gerne! Dieter und ich hatten keine hohen Erwartungen an den Tag, aber am Ende konnten wir sowohl das berühmte "Räuber-Trio" kurz an Bord bringen als uns auch über anständige Formate freuen. Ein toller Tag, den wir mit 10 Stunden Angelzeit auch voll ausnutzten!

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46er Brummer

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Mein neues Boot ist auch bald fertig - endlich!

Kai

18. Januar 2014


Heute ging es dann wieder mit dem Boot raus. Andre war mit an Bord und nachdem die letzte Bootstour mit ihm nicht ganz so wie erhofft verlief, sollte es diesmal besser werden. Sollte es... Wurde es aber nicht... Wir kamen nicht über drei Zanderchen hinaus. Saure-Gurken-Zeit!

Kai

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04./05. Januar 2014


Die Feiertage haben wir hinter uns, das neue Jahr vor uns. Höchste Zeit für die erste Tour des Jahres! Es sollte diesmal auf Hecht in neuen Gefilden gehen, Vom Ufer aus und mit Köderfischen. Mit von der Partie war mein langjähriger Angelfreund Thomas. Die Angelei gestaltete sich von Beginn an sehr zäh, aber immerhin konnten wir bei einem u.a. aus dem holländischen Fernsehen bekannten Mitarbeiter von Sportvisserij Nederland am Morgen eine tolle Hechtdame von 1,02m bestaunen.

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Es war ein sehr gemütliches Angeln, bei dem wir innerhalb der Stadt von Stelle zu Stelle "hüpften"...

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Am Nachmittag konnte ich dann doch noch einen schönen und wohlgenährten Hecht verhaften.

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Insgesamt ein entspannter Ausflug, bei dem wir nebenbei mit der Stippe unsere Köderfischvorräte wieder auffrischen konnten.

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Kai

 

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