Kurzberichte 2018

 

08.11-11.11 Wiederholung der Geburtstagstour?

 

Am 08.11 ging es für mich und Rainer wieder auf unser Hechtrevier. Natürlich waren die Erwartungen nach der letztjährigen Traumtour sehr hoch. Die Voraussetzungen dieses Jahr waren leider nicht ganz so gut. Viel Wind, warmes Wasser und sehr viel Futterfisch würden es uns schwer machen ein gutes Ergebnis zu wiederholen. Die Anreise verlief ohne große Verzögerungen. Zu Hause wurden diesmal auch keine Jacken vergessen, sodass ich auf die Jacke unseres Vermieters nicht zurück greifen musste.

Am ersten Angeltag waren wir bereits im dunklen an unserem Spot im Hafen angekommen. Alle Köder fanden schnell den weg ins Wasser. Nach kurzer Zeit konnte Rainer den ersten Fisch landen. Dieser durchbrach die magische Grenze bereits um drei cm.

Nach kurzem Foto gab es dann den Meterschnaps und wir warteten auf den nächsten Biss. Dieser kam auf meiner Rute aber leider nahm der Fisch den Köder nicht richtig auf. Der nächste Biss ging wieder auf Rainers Konto. Er konnte nach kurzem Drill einen schönen Hecht mit 96 cm überlisten.

Leider kam während Rainer den Fisch zurück setzte der Hafenmeister zu mir und schickte uns leider aus dem Hafen. Beim nächsten Mal sollte man sich vielleicht nicht direkt vor seinem Büro fest machen sondern etwas versteckt. Wir wechselten darauf hin in einen anderen Hafen wo angeln erlaubt war. Dieser Hafen war voll mit Futterfisch in der Größe von 5-10 cm. Wir platzierten uns in einem maximal 8 Meter breiten Kanal. Nach einiger Zeit konnte ich dann auch den ersten Fisch überlisten.

Leider sollte das der letzte Fisch des Tages bleiben. 

Der Plan für den nächsten Tag war es dem Wind zu flüchten und uns vor den Hafen vom ersten Tag zu platzieren. Wir konnten uns an einem Boot befestigen, sodass wir keine Anker setzten mussten die sich lösen konnten. Dies war aber auch die einzige Stelle die wir befischen Konten an diesem Tag. Es dauerte eine ganze Weile bis der erste Biss bei mir kam. Der Fisch kam sofort nach dem Anschlag an die Oberfläche was eigentlich immer auf kleinere Fische schließen lässt. Der Fisch war aber kein kleiner und bemerkt schnell das er wieder in die Tiefe muss. Nach hartem Drill konnte ich meinen ersten Meter für dieses Jahr endlich in den Händen halten.

Mit 109 cm und einem Gewicht von 9,8 Kilo schon ein sehr stattliche Exemplar. Leider blieb es dann sehr ruhig. Rainer konnte gegen Mittag noch einen kleineren Hecht überlisten.

 

Dies sollte auch der letzte Fisch bleiben. Am Abend gab es dann für uns auch noch das Topspiel zwischen Dortmund und Bayern per Livestream. 

Am letzten Tag wollten wir einen anderen Abschnitt befischen. Leider konnten wir nur an einer Stelle aufgrund des Windes angeln. Diese brachte aber noch nicht mal einen Biss und wir beendeten den Tag gegen 13 Uhr. Leider lief es nicht ganz so gut aber wir konnten immerhin fünf Fische fangen wovon zwei über einen Meter waren und zwei über 90 cm waren. Die Größe stimmte also nur die Menge war nicht so gut aber es heißt ja angeln und nicht fangen. 

 

 

 

25.10-28.10 erste Tour auf Hecht mit Sven

 

Für mich und meinen Arbeitskollegen Sven stand ein verlängertes Wochenende auf Hecht an. Donnerstags nach der Arbeit ginge es für uns los in Richtung Hechtgebiet. Nach ca. 80 Kilometern auf der Autobahn kam mir plötzlich ein Gedankenblitz ,ob ich meine dicke Jacke mitgenommen hatte. Natürlich hing diese zu Hause. Kurz überlegt ob man noch umdrehen sollte, aber Sven hatte genügend dicke Sachen für zwei Leute mit. Gegen 19:30 Uhr erreichten wir unsere Unterkunft. Im Hof begrüßten uns zwei Boote holländischer Guides die ein paar Tage lag vier Schwaben an Bord hatten. Nach kurzer Stärkung folgte noch ein kurzer Plausch mit den Schwaben, welcher aber nichts Gutes für die nächsten Tage verhieß.

Freitagmorgen waren wir dann noch im dunklen am Platz. Die Ruten lagen keine 30 Minuten und Sven konnte schon den ersten Hecht der Tour verhaften

Wenig später ging dann auch meine Pose auf Wanderschaft und ich konnte auch endlich meinen ersten Hecht des Jahres überlisten.

Leider blieb es an diesem Tag nur noch bei Fehlbissen und verlorenen Fischen. Dafür wurden wir von mehreren heftigen Regenschauern heimgesucht welche meine Regenhose zu einer Tropfsteinhöhle verwandeln ließ.

Für Samstag war der gleiche Spot zu Anfang geplant. Diesmal dauerte es etwas länger bis die ersten beiden Fische innerhalb von 10 Minuten im Boot waren

Leider war der Spuck dann aber auch schon wieder vorbei. Später fuhren wir in einem Hafen der voll mit Futterfischschwärmen war. Wir versuchten es erst Stationär ohne Erfolg. Bei Fireball fischen konnten wir dann zwei Bisse bekommen wovon wir einen Fisch auch landen konnten.

Das Wetter spielte plötzlich auch noch verrückt und es ergoss sich eine Hagelschauer über uns. Für diesen Tag hatte ich noch die dicke Angeljacke von unserem Vermieter bekommen. Er meinte mit der Jacke könnte ich nur Glück haben und Fische fangen. Leider blieb es bei den drei Fischen an diesem Tag.

Sonntags mussten wir aufgrund der Zeitumstellung eine Stunde früher raus. Heute war der Plan aufgrund des starken Ostwindes einen anderen Bereich zu befischen. Dafür mussten wir in der Dunkelheit durch einen sehr flachen Bereich.

Der Wind war zu beginn des Tages noch sehr zurückhaltend was sich aber schnell ändern sollte. Vom regen blieben wir an diesem Tag auch verschont. Leider wollten die Fische an diesem Tag auch nicht mitspielen und wir verließen das Wasser gegen 13 Uhr ohne jegliche Aktion.

Jetzt heißt es nicht den Kopf hängen lassen und in zwei Woche besser machen.

 

20. - 21. Oktober 2018 - Guido und Sven

Endlich war es wieder einmal soweit und zwei Tage Hechtangeln an unserem Lieblingsrevier in Holland standen auf dem Programm. Noch im Stockdunklen erreichten wir die Slippe und schnell war das Boot im Wasser. Auf zum ersten Spot. Dort waren wir auch zu dieser frühen Stunden allerdings nicht alleine, sondern wir teilten uns die Stelle mit einem weiteren Boot und zwei Uferanglern. Nach ca. einer Stunde tauchte dann die erste Pose bei mir ab und nach kurzem Drill lag ein schöner 95er Hecht im Boot. Danach wurde es an dieser Stelle aber sehr ruhig unter Wasser, auch bei den anderen war keine Aktion erkennbar. Also beschlossen wir die Stelle zu wechseln. Nach einem kurzen aber erfolglosen Versuch in einem Hafen ging es dann zu einer anderen uns bekannten Stelle. Die erste Stunde tat sich auch hier nichts und als wir schon nicht mehr daran glaubten kam genau zur Mittagszeit ein heftiger Anbiss auf Svens Rute, der erst durch einen Ruck in der Rute bemerkt wurde. Auch diesen Fisch konnten wir sicher landen und mit 99 cm verfehlte er auch nur ganz knapp die magische Grenze. Toller Fisch! Leider gibt es an dieser Stelle von den beiden Fischen kein Bild, da sich diese noch auf Svens Kamera befinden, vielleicht kann ich aber in Kürze nachliefern wink

Das sollte es dann auch für den ersten Tag gewesen sein, keiner der folgender Stellenwechsel brachte noch den ersehnten Fisch

Den Abend verbrachten wir in einer neuen Unterkunft bei netten Vermietern. Wir mussten dieses Mal ausweichen, da unser gewöhnliches Quartier ausgebucht war und wurden (nach anfänglicher Panik, weil erst niemand da war surprised) nicht enttäuscht. Die obligatorischen Pommes Spezial und ein leckeres Bierchen gehörten natürlich dazu...

 

Am zweiten Tag wurden wir trotz der frühen Uhrzeit von unserer Vermieterin mit einem leckeren Frühstück verwöhnt und konnten gut gestärkt an Bord gehen. Dieses Mal starteten wir gleich zu Beginn in einem Hafen und hatten die Ruten schon im Dunkeln liegen. Sobald es anfing zu dämmern kamen die ersten Bisse. Gleich der erste Fisch bei mir war ein 85er, der sich leider beim Auflegen auf die Messlatte mit einem eleganten Schwung über die Bordwand katapultierte und damit dem Foto entkam...

Kurze Zeit später bekam ich kurz hintereinander zwei Bisse. Den ersten verlor ich und den zweiten konnte Sven sicher keschern. Mit exakt einem Meter schafft er es natürlich in die "Ahnengalerie".

Danach wurde es ruhig im Hafen und wir wechselten wieder an den Spot des Vortages, wo Sven den 99er abgreifen konnte. Auch heute war Sven es, der hier "Aktionen" bekam. Gleich der erste, scheinbar gute Fisch, stieg aber im Drill aus und Sven war danach leicht "angesäuert". Kurz danach bekam er aber eine zweite Chance und setze einen beherzten Anschlag. "KNACK!!!" hallte es über den Teich und Sven schaute ungläubig die beiden gebrochenen Rutenteile in seiner Hand an. Ok, ärgern ist später, denn immerhin hängt ja noch ein Fisch an der Angel. "Ich drille,du kurbelst!" war seine kurze Anweisung und ich bekam das Handteil in die Finger gedrückt. Leider stieg aber auch der Fisch wenige Sekunden später aus und verabschiedete sich in der Tiefe.

Ich glaube der Ausdruck "Der Imperator ist schwer am Sicken" trifft die Stimmung bei Sven jetzt ganz gut und es dauerte einige Minuten, bis er bereit war, eine seiner Ersatzruten zu montieren. Das Glück war ihm aber hold und schon nach kurzer Zeit folgte ein weiterer Anbiss auf der Ersatzrute. Jetzt gelang der Anhieb und am anderen Ende der Schnur wehrte sich jemand ganz ordentlich. Nach einem etwas unbeholfen anmutenden Kescherversuch lag dann aber endlich ein gut genährter 109er Hecht im Kescher. Da war aber einer glücklich laughing

Nach diesem Fisch ging an dieser Stelle nix mehr und wir wechselten noch mal in einen Hafen, was auch unsere letzte Stelle für diesen Tag sein sollte. Tatsächlich machte sich auch hier nach kurzer Wartezeit meine Pose auf die Wanderschaft, welche ich mit einem kräftigen Anschlag beendete. Auch jetzt gab es reichlich Widerwehr am Ende der Schnur. Den Kampf konnte ich aber für mich entscheiden und schaffte einen tollen Tagesabschluss mit einer Dame von 110 cm!!

Mit diesem Abschlussfisch konnten wir guten Gewissens den Angeltag beenden, der mit 3 Meterfischen sicherlich zu den erfolgreichsten gehört!

Im November werden wir noch mal für 3 Tage angreifen, mal sehen was dann noch geht cool

       

 

03. Oktober 2018 - K & K (Kai & Kim)

Lange war der Termin fixiert, aber bis zuletzt konnte ich mich nicht entscheiden wohin ich heute mit meinem Ex-Kollegen Kim fahren sollte. Hechtangeln würde sicher laufen, aber bei der Windvorhersage für das Zielgebiet? Das war mir am Ende zu unsicher und so packte ich gestern alles Nötige für eine Tour zum Fluss zusammen. Nach einer ganzen Woche gezieltem Hechtangen war mir die Abwechslung auch ganz willkommen und da Kim die Entscheidung mir überlassen hatte musste ich auch keine Enttäuschung seinerseits befürchten. An der Slippe angekommen erwartete uns bestes Angelwetter. Etwas Wind, 15 Grad und ein bedeckter Himmel. Da musste doch was gehen! Leider sahen die Fische das zunächst ganz anders und wir benötigten satte 1 1/2 Stunden um den ersten Biss zu erhalten. Ein gieriger Barsch hatte sich meinen Köder geschnappt.

Fängst Du als erstes einen Barsch, ist der ganze Tag im A... . Na, das wollten wir doch nicht hoffen. War auch nicht so, denn kurze Zeit später konnte ich noch einen maßigen Zander (so gerade mit 42cm) fangen.

In der Folgezeit gestaltete sich das Fischen zunächst weiter sehr zäh, aber irgendwann bekamen wir an einer anderen Stelle ein paar Fische in Folge ans Band.

Den Topfisch des Tages konnte dann Kim fangen, einen Zander von 70cm, der gleichzeitig seinen neuen PB bedeutete.

Zum Ende stürzte sich sogar noch ein 70er Hecht auf meinen Gummifisch, so dass wir heute mal wieder das Trio voll hatten. Eigentlich war es sogar ein Quartett, denn ich fing zu Beginn des Tages noch einen wirklich winzigen Rapfen, der genaus groß wie der Köder war!

Wegen Verpflichtungen daheim beendeten wir den Tag bereits um 14:00 Uhr und hatten nach diesem schlechten Start in den Tag dann immerhin 11 Fische fangen können.

KAI

 

14. September 2018 - Der erste Herbststurm

Am Samstag ging es zu einer kurzen Zandertour auf den Fluss. Um kurz nach drei ging es für Dieter und Daniel los. Die Anreise mit dem neuen Auto und neuem Bugmotor verlief ohne Probleme, sodass wir noch einen Zwischenstopp für einen kleinen Schlaf einlegen konnten. Gegen sieben Uhr waren wir bereits an der ersten Stelle angekommen. Es dauerte nicht lange bis ich einen schönen 66er als ersten Fisch an meiner neuen Rute begrüßen durfte.

Die ersten Driften verliefen sehr gut. Die Beißlaune schien an diesem Tag sehr gut zu sein. Schnell hatten wir eine zweistellige Zahl an Bord. Die Größe ließ leider etwas zu wünschen übrig.

Leider frischte der Wind so sehr auf, dass wir nur noch eine Seite des Flusses befischen konnten. An diesen Stellen konnten wir dann noch einige Zander bis 70 cm und eine andere flutschiege Kreatur fangen.

 

Gegen 13:30 wurde es dann zunehmend windiger und regnerischer. Das Regenradar prophezeite noch schlechteres Wetter. So entschlossen wir uns den Tag mit Insgesamt 19 Fischen zu beenden. Als wir dann das Boot ausgeslippt hatten und gerade im Auto saßen wurde unsere Entscheidung den Tag zu beenden mit einem Wolkenbruch bestätigt.

Daniel

 

14. Juli 2018 - baden und angeln

Auch heute stand wieder eine Tagestour auf dem Programm. Kurz vor der Tour nach Rumänien nochmal ins Land der Tulpen, diesmal mit Birgit!

Obwohl wir auf jeden Fall die Morgenstunden mitnehmen wollten, standen wir nicht ganz so früh auf. Um 03:45 Uhr klingelte der Wecker und schon kurze Zeit später waren wir auf der Autobahn. Birgit musste sich ihren Kaffee mitnehmen, dafür wurde es dann gleich eine ganze Kanne wink

Gegen 08:00 Uhr hatten wir das Boot geslippt und der wundervolle Sommermorgen empfing uns mit einer bereits aufgegangenen Sonne und angenehmen Temperaturen.

Die erste Drift und der erste Platz brachten keine Aktion, aber bereits am zweiten Platz kamen einige Attacken auf unsere Köder. Nachdem ich zwei mittlere Zander gefangen hatte konnte auch Birgit ihren ersten Zander 2018 fangen.

Leider brach kurze Zeit später der Bügel einer Rolle beim Versuch einen Hänger zu lösen. Das war wohl Altersschwäche, immerhin hatte dieses Modell schon fast 10 Jahre auf dem Buckel.

An eine Reparatur war nicht zu denken. Natürlich hatte ich gerade heute keine dritte Vertikalrute an Bord, so dass Birgit in der Folge versuchte mit dem kaputten Gerät noch irgendwie zu fischen. Es gelang ihr erstaunlich gut, aber zwischenzeilich war die Beissphase anscheinend vorüber und kein weiterer Fisch zeigte sich an dieser Stelle. Bevor wir dann wie geplant eine schöne Buhne aufsuchten um es uns in der Sonne gemütlich zu machen, fing Birgit dann noch einen aus dem Kindergarten..

Wirklich ein echtes "kleintje".

Nun war für die nächsten Stunden erstmal "Strandurlaub" angesagt. Birgit hatte leckere Frikadellen gemacht und wir ließen es uns gutgehen.

Gegen 15:00 Uhr fuhren wir nochmal raus und versuchten den einen oder anderen weiteren Fisch zu fangen. Während dies Birgit leider verwehrt blieb, klappte es bei mir ganz gut. Wir fanden auf einer langen Drift noch einige aktive Fische, sogar ein Zander von 69cm kam noch kurz ins Boot.

Zufrieden traten wir gegen 18:00 Uhr die Heimfahrt an. Mit 7 Zandern und einigen Aussteigern war es für die recht kurze Angelzeit doch noch ordentlich !

Kai

 

07. Juli 2018 - Tagestour mit Andrea

Die Saison ist in vollem Gange und eine Tagestour stand auf dem Programm. Mit an Bord war heute Andrea, die sich wie meistens schönstes Sommerwetter ausgesucht hatte. Der Plan war eine gemütliche Abfahrt am späten Vormittag, Ankunft am frühen Nachmittag und angeln bis zur Dämmerung.

Erwartungsgemäß war die Slippe bei dem Wetter, in dieser Zeit und an einem Wochenende "gut besucht". Es hielt sich aber in Grenzen und schnell waren wir auf dem Wasser. In der ersten Stunde tat sich erst einmal rein gar nichts. Kurzum entschlossen wir uns für eine Pause zum essen. Andrea hatte leckere Dinge vorbereitet und im Vergleich zu den an Bord üblichen Mahlzeiten war es doch recht fürstlich. Eine kleine Abkühlung gab es für mich dann auch noch - Wassertemperatur 24 Grad...

Es ging weiter und Andrea war eifrig bei der Sache, wollte sie doch unbedingt mehr fangen als ich. Bald konnte ich den ersten schönen Zander verhaften.

Aber auch Andrea blieb am Ball und konnte kurze Zeit später ihren ersten Zander fangen.

Leider spielten die Fische nicht ganz so mit wie gehofft, so dass wir am Ende des halben Tages lediglich 5 Fische auf dem Zähler hatten. Naja, es ist halt jetzt Sommer und die beste Zeit ist erstmal vorbei. Nächste Woche geht es dann mit Birgit auf Tour, mal sehen ob die Fische uns dann etwas wohlgesonnener sind.

Trotzdem war es natürlich wieder ein toller Tag auf dem Wasser ! Ach, natürlich hat Andrea ihr Ziel nicht erreicht und der Kapitän blieb Sieger, aber es war knapp...

Kai

 

01.05.2018 Auftakt in die Hechtsaison

Fast schon traditionell ging es auch dieses Jahr am ersten Mai an mein Hausgewässer in Deutschland. In den vergangenen Jahren war meine Motivation, auf einheimische Hechte zu angeln, natürlich verwöhnt durch die unglaublichen Fänge in Holland, so niedrig, dass es nicht mal für einen anständigen Saisonauftakt gereicht hat. Das sollte dieses Jahr anders werden!

Über den ganzen Tag verteilt ging es mit kurzen Unterbrechungen für die Nahrungsaufnahme mehrfach ans Wasser und insgesamt blieben 3 Hechte an meinen Ködern hängen. Neben einem Schniepel gab es einen tollen Fisch von ca. 75 cm und die Kirsche auf der Torte war ein schlanker, aber wunderschöner Esox von exakt einem Meter Länge! An dieser Stelle noch mal herzlichen Dank an Bert, den netten Karpfenangler, der die Bilder gemacht hat!

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So kann es dieses Jahr ruhig weitergehen ;-)

Guido

 

30.03.2018 Saisonabschluss 2018

Am vorletzten Angeltag der Saison ging es für mich, Dieter und meinen Arbeitskollegen Sven noch mal aufs Wasser. Da die Wetterprognose nicht optimal für das große Wasser war, haben wir uns kurzerhand für das Revier entschieden in dem Kai und Guido ihr Guiding mit Daan Verbruggen hatten. Kai und Birgit waren auch dort und wir erhofften uns ein paar nützliche Infos über das uns unbekannte Gewässer. Gegen kurz vor vier ging es auf den gut 300 Kilometer langen Weg zur Slippe. Zum Glück blieb der befürchtete Berufsverkehr der holländischen Großstädte aus und wir waren gegen acht Uhr einsatzbereit auf dem Wasser. Kai und Birgit sahen uns bereits von der Straße aus und wir befischten eine viel versprechende Stelle bis sie bei uns waren. Die Fahrt mit dem Boot in das eigentliche Zielgebiet war etwas länger als üblich, da die Geschwindigkeitsbegrenzungen zwischen 6 und 12 km/h liegen. An der ersten Stelle angekommen konnten wir schnell die ersten Bisse und Fische an Bord verzeichnen. Nach einem Stellenwechsel konnte ich einen schönen Barsch für dieses Gewässer fangen.

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Danach wurde es sehr ruhig unter Wasser und wir genossen die Mittagszeit mit herrlichem Sonnenschein bei einem kleinen Powernap. An den beiden produktiven Stellen konnten wir noch weitere Fische bis 62 cm landen.

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An der letzten Stelle an der wir morgens nicht geangelt hatten, konnte Sven zum Abschluss noch einen schönen 57er fangen.

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Um halb sechs machten wir uns auf den Heimweg. Es war ein sehr schöner Tag mit zehn Fischen. Die Bissverwertung ließ an Bord leider etwas zu wünschen übrig, sodass das Ergebnis noch deutlich besser ausfallen hätte können.

 

Daniel

 

29. + 30.3. 2018 , Besuch beim Trailerbauer Vanclaes und ein bisschen auf dem Wasser

Zum dann wirklich absoluten Ende der Saison 2017/2018 fuhren Birgit und ich für drei Tage nach Holland (ausnahmsweise...). Auf dem Programm standen neben einem Tag auf dem Wasser natürlich auch wieder ein paar andere Aktivitäten. Nicht zuletzt nutzte ich diese Tour auch zum Besuch der Firma Vanclaes, um meine Planungen für einen neuen Bootstrailer zum Abschluss zu bringen.

Gleich am Anreisetag trafen wir uns mit dem Verkaufsleiter der Firma, Sybren Kramer. Hier in Alphen an den Rijn werden die wohl momentan innovativsten und hochwertigsten Bootsanhänger in ganz Europa gebaut. Beispiele? Alles komplett aus Edelstahl, mechanische Scheibenbremsen mit ölgefüllten Radlagern, sensationelles "GYRO" Rollensystem statt der üblichen Kiel- und Kimrollen sowie wasserdichte LED Beleuchtung die es überflüssig macht beim Slippen die Lichtleiste abzunehmen. Vor allem aus diesem Grund stand für mich eine Erneuerung überhaupt zur Diskussion. Naja, wer soll es sonst machen als ein Unternehmen aus den Niederlanden. Alles begann mit der Besichtigung einiger "Muster" in der Ausstellungshalle sowie der kompletten Produktionsstätte.

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Danach wurde dann "hart verhandelt" und Nägel mit Köpfen gemacht. Meinen alten Trailer habe ich in Zahlung gegeben und der neue wird nun auf Maß gebaut. Mein Boot verbleibt solange dort, damit alles genau angepasst werden kann. Wenn alles wie geplant läuft kann das neue Gespann dann in ca. 3-4 Wochen abgeholt werden. Vorfreude...

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Am nächsten Tag ging es aufs Wasser. Wir hatten uns für eine ruhige und übersichtliche Gewässerstrecke entschieden. Das Wetter spielte ganz gut mit. Kurzerhand hatten sich auch noch Daniel und Dieter, die als Gast Sven an Bord hatten, angekündigt.

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Ich hörte dass es bei den Jungs besser gelaufen sein soll als bei uns, denn außer einem kleinen Zander und einem kleinen Barsch bei mir blieb die Abhakmatte ziemlich trocken...

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Naja, wenigstens das "Kleintje" am Abend schmeckte uns !

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K640 Collage Fotor

Kai & Birgit

 

 

 

25. März 2018

Heute fuhren wir auf Daniels Boot mit voller Besatzung aufs große Wasser. Da Guido mit Sven unterwegs war und in den Tagen zuvor bereits gute Ergebnisse zu vermelden hatte, waren Daniel, Dieter und ich guten Mutes. Zu unserem großen Erstaunen waren wir die ersten an der Slippe und auch im Laufe des Tages tauchten nur zwei weitere Gespanne dort auf. Wir konnten über den Tag verteilt insgesamt 15 Fische fangen, und diese hatten eine sehr gute Durchschnittsgröße. Wie in dieser Jahreszeit üblich waren ihre Bäuche "gut gefüllt".

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Dieter fing mit diesem 45er Barsch nicht nur den kapitalsten Fisch des Tages, er schaffte auch noch das Raubfisch-Triple !

 

Kai

 

Kommentare   

#4 BestFelica 2018-11-17 02:16
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#2 BestPansy 2018-11-03 21:39
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