Team auf Tour - Oktober 2021

Wie üblich im Oktober geht es für das Team auf Tour, Zielfisch Hecht. Leider sind wir aber auch diesmal nicht vollständig, denn Daniel fehlt auf Grund seines Studiums. Für Verstärkung wurde rechtzeitig gesorgt. Für die ersten drei Angeltage kommt Rainer mit. Rainer hat schon einige kurze Touren mit Daniel und/oder Dieter gemacht und dabei bereits schöne Hechte fangen können. 

Donnerstag, 07. Oktober 2021 - zäher letzter Angeltag 

Der letzte Angeltag der Tour empfing uns heute mit dichtem Nebel. Wie immer ist die Anfahrt nach dem Trailern der Boote ohne GPS und eine aktuelle Karte ein nicht zu verantwortendes Abenteuer, aber wir sind ja zum Glück gut ausgerüstet.

Während Guido heute seinen Solotag hatte und eine recht weit weg gelegene Stelle aufsuchte, ging es für Dieter und mich nicht ganz so weit auf eine der Stellen bei denen man alles erleben kann. Etwas Risiko also! 

Zunächst konnten wir schöne Aufnahmen des Nebels und des Sonnenaufgangs machen.

Und recht früh meldete sich bei Dieter auch der erste Hecht. 91cm hatte dieser, und wir hatten die Hoffnung dass der Platz noch weitere Fische bringt.

Dies war aber leider nicht der Fall, und erst recht spät kam auch von Guido die erste Fangmeldung. Dafür konnte er gleich wieder einen Fisch jenseits der magischen Grenze fangen. 106cm.

Dieter und ich fassten irgendwann die Entscheidung nochmal den Platz zu wechseln, denn das Wetter war ganz anders als in den letzten Tagen. Fast windstill, sonnig. Also wirklich nicht unbedingt das Traumwetter des Anglers. Auch bei Guido lief nichts mehr und er wechselte den Platz.

Zunächst konnten wir an der neuen Stelle auch nichts fangen und Guido hatte uns zwischenzeitlich mitgeteilt dass er abermals einen neuen Platz ausgesucht hatte.

Als wir schon nicht mehr so richtig daran glaubten, dass sich noch etwas bewegt, erhielt Dieter einen Biss. Der Fisch kam auf unser Boot zu und deshalb saß der Anschlag wohl nicht richtig, denn leider stieg er im Drill aus. Da wir den Hecht unter der Oberfläche gesehen hatten war das kein Drama, er wird wohl gut 80cm gehabt haben.

Wir stimmten uns mit Guido schon über den zeitlichen Rahmen und das Ende des Angelns ab, denn es wurde wirklich immer sommerlicher und das Vertrauen ging in den Keller. Mein erster Schneidertag der Tour war für mich schon fast ausgemachte Sache, als ich tatsächlich in kurzer Abfolge noch zwei Hechte fangen konnte. Mit 83+85cm keine Riesen, aber der Schneider war abgewendet cool.

Trotzdem war danach auch Schluss für uns, denn Guido war zwischenzeitlich an unseren Angelplatz gefahren. Zusammen ritten wir in den Sonnenuntergang, äh, nein, zusammen fuhren wir zur Trailerstelle.

Da es noch recht früh war wurde am Ferienhaus die Zeit genutzt um die Boote sauber zu machen und zum Trocknen in die Sonne zu stellen. Alle waren fleißig.

Schon wieder sind wir am Ende der Tour angelangt. Heute Abend werden wir alles gemütlich und natürlich auf kulinarisch hohem Niveau ausklingen lassen und dann morgen nach dem Frühstück wieder nach Hause fahren. Die Frauen freuen sich (hoffentlich) auch auf uns und für mich steht die nächste Tour dann Anfang November mit Uli auf dem Programm.

Mittwoch, 06. Oktober - Später Start

Als heute Morgen der Wecker klingelte ging mein Blick wie immer als erstes auf die Wetter App. In diesem Fall direkt danach auch auf das Regenradar. Das sah übel aus! Ich sparte mir das Anlegen der Angelkleidung und erschien erstmal in Jogginghose zum Frühstück. Während Guido nicht ganz so begeistert von der Idee war, zunächst nicht Richtung Wasser zu fahren, setzten Dieter und ich uns durch. Ich denke auch Guido war wenig später überzeugt, waagerechter Regen prasselte gegen die Scheibe des Wohnzimmers...

Zwei Stunden später waren wir dann doch auf der Autobahn, und wir passten das Ende des Regens ganz gut ab. Die Angelplätze waren wie immer am Vorabend besprochen. Ich war recht schnell startklar und machte mich auf den Weg zum Platz. Während der Fahrt kam ich dann am "sicheren Platz" vorbei. Ich konnte nicht widerstehen. Ich hatte den dritten Anker dabei und obwohl eine steife Brise über den Platz wehte, versuchte ich zu ankern. Es gelang im zweiten Versuch. Guido und Dieter waren einige Kilometer entfernt.

Nach ca. 30 Minuten kam bei mir der erste Biss auf "Horse Makreel". Ein weiterer Meterfisch glitt in die Maschen. 101cm, ein guter Start.

Der Fisch war gerade versorgt, da meldete sich schon der zweite auf Sardine. Mit 91cm etwas kleiner.

Fast zeitgleich fing Guido ebenfalls einen 91er. Die hatten sich wohl abgesprochen.

Das Wetter zeigte sich in der Folge sogar von seiner schönen Seite. Das war nach diesem Morgen kaum vorstellbar.

Der dritte Fisch kam wieder bei mir. Ein glatter Meter!

Guido und Dieter hatten mittlerweile, gezwungen durch den stärkeren Wind, den Platz gewechselt, dort aber noch keine Aktion gehabt. 

Anders war es bei mir. Fisch Nr. 4 hatte sich ein dickes Rotauge gepackt. Der Hecht verfehlte die magische Marke mit 99cm nur knapp. Aber: Net geen meter is geen meter !

Die Jungs waren zwischenzeitlich nochmal umgezogen und hatten die Stelle angefahren die ich eigentlich heute befischen wollte. Und tatsächlich fing Guido am frühen Nachmittag dort noch einen schönen 97er.

Dieter hatte heute leider kein Glück, für ihn schon der dritte Schneidertag der Woche. Dafür hatte er ja gestern mit den großen Hechten mächtig zugeschlagen, aber am Ende ist das nach so einem Schneidertag nur ein schwacher Trost.

 

Dienstag, 05. Oktober - Kevin allein zu Haus

Leider kam der neue vierte Mann gestern Abend nicht wie erwartet zu uns. Rainer wäre sicher gerne länger geblieben- schade! So müssen wir die letzten drei Tage hier zu dritt klarkommen, was bedeutet dass einer alleine auf dem Boot ist. Heute und morgen werde ich das sein, am Donnerstag Guido.

Nach zwei Schneidertagen in Folge war es nur konsequent, dass Dieter sich an den "sicheren Platz" wünschte. Da musste Guido mit, er war aber gar nicht traurig... Ich wagte wieder die lange Überfahrt und fischte im Bereich von gestern. Schon morgens stand eine gute Welle auf dem Teich und ich freute mich schon auf die Rückfahrt yell.

Zunächst musste ich alles vorbereiten für einen Soloausflug. Kamerastativ, Kescher usw. . Es könnte ja sein dass man all dies schneller braucht als erwartet. Und so war es auch. Die Sardine hatte kaum den Grund erreicht und schon ging mein Pencil vorsichtig auf Wanderschaft. Der Anhieb saß und wenig später konnte ich einen fetten 106er Hecht keschern. Das war mal ein Start!

Bei mir wurde es danach erst einmal ruhig, und es dauerte auch eine Weile bis die erste Meldung vom anderen Boot kam. Dort war es hektisch geworden, denn kurz hintereinander fing Dieter einen 76er, Guido einen 78er und noch bevor die Fische versorgt waren ging auch Dieters zweite Rute ab. Dieser Fisch brachte dann tolle 108cm aufs Maßband.

Bei mir dauerte es eine ganze Weile bis zur nächsten Aktion, aber dann bekam ich in kurzer Abfolge zwei heftige Bisse auf meine Pferdemakrele. Der erste Anhieb ging ins Leere, und auch den zweiten Fisch der sich den Köder schnappte konnte ich nicht landen, weil er nach kurzem Drill leider ausstieg. Da saß ich nun, ziemlich bedröppelt.

Guido war erfolgreicher und fing noch einen schönen 98er. Noch besser machte es allerdings Dieter, der den bisher drittgrößten Hecht der Tour mit 112cm glücklich vor die Kamera halten durfte.

Was für ein Fisch!

Aber auch bei mir kam Mittags tatsächlich noch ein Anbiss. Diesmal konnte ich den 87er landen.

Die Rückfahrt war wie erwartet ein ziemlicher Wellenritt. Ich hatte mich vor der Abfahrt sogar entschlossen eine Schwimmweste anzulegen. Ich hab's überlebt cool

Weitere drei Meterfische kamen also heute dazu, und alle gingen zufrieden vom Wasser.

 

Montag, 04. Oktober 2021 - Sturm und teils dicke Fische

Heute ging es mit abermals unveränderten Bootsbesetzungen in ein ganz neues Gebiet und jeweils auf die Plätze, die wir uns bereits gestern jeweils ausgesucht hatten. Eines war schnell klar, Dieter & Rainer hatten sich eindeutig den schönsten Platz ausgesucht. Ein Hauch von Schweden...

Guido und ich dagegen machten an einem alten ausgemusterten Kahn fest, in dem noch Reste des letzten Saufgelages zu sehen waren. Die erste Aktion ließ nicht lange auf sich warten. Kaum 10 Minuten waren die Köder platziert, da tanzte bei Guido schon der Pencil und danach tanzte ein Hecht an der Rute. Mit 110cm wohl ein gelungener Start!

Natürlich freuten wir uns über diesen tollen Fisch, aber noch größer war die Freude darüber, dass wir gestern anscheinend einen guten und produktiven Platz ausgewählt hatten. Da zählt jeder Fisch doppelt.

Auch der zweite Fisch biss bei Guido, ein 86er.

Na das ging ja gut los! Vom anderen Boot kamen leider noch keine Meldungen, aber die beiden waren wegen eines kleinen Missgeschicks am Morgen auch eine gute Stunde später rausgefahren.

Bei uns dagegen meldete sich schon der nächste Fisch, mit 78cm der bisher kleinste der Tour. Ich finde allerdings seine gewisse Leibesfülle macht ihn trotzdem fotogen.

Dann war wieder Guido dran, und der Fisch der seinen Köder etwas abseits genommen hatte sollte uns einen Tanz auf Biegen & Brechen liefern. Links, rechts, unter das Boot bis unter den alten Kahn, durch diverse Schnüre usw. . Chaos, aber wir konnten ihn landen.

117cm, ein Wahnsinnsfisch und ein Kraftpaket. Da war einer glücklich.

Es sollte noch nicht alles gewesen sein. Wiederum war es Guido, der den nächsten Meterfisch fangen konnte. 101cm. Die neue Stelle rockt!

Hier sollte es das dann gewesen sein. Wir entschieden uns für einen Stellenwechsel, es ging ein paar Hundert Meter weiter in einen Bereich der uns spontan ebenfalls attraktiv erschien. Dieter und Rainer meldeten sich zwischenzeitlich. Sie hatten leider bisher keine Aktion gehabt und gingen zum aktiven Angeln über. Bei uns tat sich zunächst auch nichts, aber kurz bevor wir den Angeltag beenden wollten bekam ich tatsächlich noch einen Biss. Der 98er wurde sicher eingenetzt!

So hatte auch diese Stelle Fisch gebracht, obwohl der Vormittag und damit die in der Regel beste Zeit schon vorüber war. Heute waren wir die Trüffelschweine laughing.

Leider konnten Dieter & Rainer den zweiten Tag in Folge nichts fangen. Ich würde sagen: Morgen ist Dieter mal wieder dran. Rainer musste uns heute leider planmäßig verlassen, aber wir denken dass ihm die drei Tage (vor allem natürlich der erste Tag) viel Spaß bereitet haben.

Ob heute Abend noch Verstärkung kommt oder ob wir ab morgen nur noch zu dritt sind war bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt.

 

Sonntag, 03. Oktober 2021 - Regen, Regen, Regen

Mit unveränderten Teams ging es heute aufs Wasser. Leider auch mit unveränderter Wettervorhersage. In der Nacht hatte es schon mächtig geregnet und gestürmt, am Morgen hatte sich der der Wind zwar gelegt, dafür legte der Regen nochmal ein Schüppchen drauf. Wir waren vorbereitet...

Meistens haben wir an solchen Tagen auf das Angeln verzichtet, aber anscheinend war unsere Motivation an Tag zwei nach den gestrigen Erfolgen noch hoch genug. Wir tauschten heute die Angelplätze von gestern.

In den ersten 1,5 Stunden tat sich nichts. Der Wind schlief fast ein und der Regen entwickelte sich zum Landregen ohne Aussicht auf Besserung. Trotz Schirm lief langsam aber sicher alles voll, vor allem das Boot. Mehrmals mussten wir die Bilgepumpe anwerfen.

Ohne dass ich es richtig merkte packte sich dann der erste Fisch einen meiner Köder. Er war schon ein gutes Stück seitlich weggezogen und kam nach dem Anschlag erstmal komplett aus dem Wasser, das war eine Mutti! Etwas gehandicapt durch den Schirm auf dem Boot gelang es mir in der Folge leider nicht den Hecht vom Ankerseil wegzuhalten, zu stark zog er in diese Richtung und ich musste meine Rute schon halb ins Wasser tauchen um keinen Rutenbruch zu riskieren. Alles half nicht, der Fisch verabschiedete sich und hinterließ einen laut fluchenden Kai. Sicher war dieser Fisch wohl der größte im bisherigen Jahresverlauf. Alles nass und dann auch noch das. Wenigstens hatte ich danach Hunger laughing.

 

Sehr lange dauerte es nicht, und ich erhielt den nächsten Biss. Ein 87er Hecht durfte als erster Fisch des Tages vor die Linse.

Vom anderen Boot kamen keine Meldungen, doch zum Glück konnte ich noch einen weiteren 86er fangen.

Durch den aufkommenden leichten Wind waren wir danach gezwungen unsere Ankerposition leicht zu ändern, der Regenschirm wirkte natürlich wie ein Segel. Nach 30 Minuten kam auch an der neuen Position ein Biss bei mir, und wenig später war ein 90er Hecht gefangen.

Immer noch keine Fangmeldungen vom anderen Boot, und auch bei Guido blieb es still...

Da der Wind heute nicht so richtig wusste was er wollte (der Regen aber damit kein Problem hatte), konnten wir später nochmal die Ankerposition wechseln um wieder in einem vermeintlich attraktiveren Bereich zu angeln.

Guido platzierte einen seiner Köder an einer Boje und kündigte quasi schon an dort einen Hecht zu fangen. Und tatsächlich, Guido bekam wenig später einen Biss. Leider ging der Fisch schnell verloren, gefühlt wieder ein guter und somit das zweite Frusterlebnis für uns am heutigen Tage.

Obwohl der Tag nun schon fortgeschritten war, ging mein Pencil doch nochmal auf Wanderschaft. Nach dem Anschlag war sofort klar dass sich wiederum ein guter Hecht am Köder vergriffen hatte. Eine Hechtdame von 110cm konnte kurze Zeit später von Guido eingenetzt werden. Da war die erste Mutti des Tages!

Mittlerweile schmiedeten wir schon Pläne für den Folgetag und stimmten uns mit den anderen ab. Wir wollten noch einen anderen Bereich des Gewässers anfahren um dort neue Plätze für morgen zu identifizieren.

Schnell waren Dieter & Rainer bei uns, denn sie hatten auf ihrem Platz und auch später beim aktiven Angeln keine Aktion verzeichnen können.

Der Regen wurde wieder stärker und wir entschieden uns noch ein bisschen vor Anker liegen zu bleiben. Gute Idee, denn tatsächlich biss noch ein weiterer Fisch an meiner Rute, die schon die ganze Zeit unberührt auf einem Platz lag. Live konnten also Dieter & Rainer sehen, wie ein weiterer Großhecht nach ordentlichem Fight im Kescher landete. Dieser Fisch setzte mit 113cm noch einen drauf. Heute war der Hechtpabst ganz auf meiner Seite, war mir fast schon unangenehm. Ach nein, nicht wirklich tongue-out.

Was für ein Tag für mich! Glück und Pech liegen oft so dicht beieinander, manchmal auch nur ein paar Meter auseinander...

Morgen werden wir alle volles Risiko gehen und ganz neue Plätze befischen. Erwartung? Nicht viel, aber vielleicht werden wir ja positiv überrascht.

 

Samstag, 02. Oktober 2021 - Erster Angeltag

Nach der bei mir recht enttäuschend verlaufenen Woche im September waren wir alle gespannt ob die Fische nun aktiver sind. Die Wassertemperatur war einige Grade gesunken und das Wetter war heute definitiv sehr "fischig". Für Ausreden gab es also keinen Platz. Dieter nahm Rainer mit an Bord, während Guido und ich das zweite Team bildeten.

Am Vorabend hatten wir ausgelost wer an den Angelplatz fahren sollte, an dem eigentlich immer Fisch zu fangen ist. Die erste geworfene Münze landete unwiederbringlich in der Ritze eines Sessels. Ich war also 2 Euro ärmer und wir hatten noch keine Entscheidung. Der zweite Münzwurf brachte dann, wie konnte es anders sein, ein Ergebnis zu Gunsten von Dieter & Rainer. Auch wenn das bedeutete, dass Guido und ich einen von uns in diesem Jahr noch unbefischten Platz aufsuchen würden, war ich eigentlich nicht unglücklich. Hatte ich doch schon im September am "sicheren" Platz schon einige Male gefischt.

Um 05:00 Uhr Klingelte der Wecker, Dieter hatte wie immer das Frühstück vorbereitet und gestärkt ging es los.

Schon kurz nachdem die Köder im Wasser lagen begannen alle Zweifel zu verfliegen. Guido landete einen tollen 84er Zander. Ein netter "Beifang".

Nur wenig später der zweite Fisch. Ein 95er Hecht für Guido.

Um es kurz zu machen, in den ersten 4 Stunden des Tages lief es wahnsinnig gut. Insgesamt 16 Fische wurden gelandet. Während bei Dieter & Rainer der Hexentanz etwas später begann, kamen bei mir und Guido schnell weitere Fische ins Boot. Rainer schoss insgesamt den Vogel ab und konnte neben einem 87er und einem 92er drei Meterfische (102+102+104cm) fangen. Überflüssig zu erwähnen dass dies für ihn noch nie erlebte Sternstunden waren. Dieter fing neben Hechten von 90 und 92cm den größten Fisch des Tages mit 109cm.

Schon wieder der "alte Bekannte" vom sicheren Platz... Der wird echt nicht schlau. yell

Auch bei Guido und mir ging es teils Schlag auf Schlag. Guido fing noch einen 84er und einen 87er.

Bei mir kam in der ersten Stunde nichts, dann zunächst ein 91er und folgend in einem Doppelschlag weitere Fische von 97+101cm. Was für ein Wahnsinn!

Ab 11:00 Uhr war der Spuk aber plötzlich vorbei, und in den nächsten Stunden konnten wir auch aktiv keinen weiteren Fisch fangen. Nach diesem Vormittag konnte das aber die Stimmung nicht mehr trüben. Ein toller Angeltag!

Heute Nacht soll der große Regen beginnen, und Guido und ich haben das Boot schon entsprechend präpariert.

Kann nichts mehr schiefgehen, lass den Regen mal kommen. cool

 

 

Kai

 

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